Langzeittaugliche und referenzielle Digitalisierungen mit einem ∆E von 1.4 *

Meine Bildgebungen für Kunst- und Kulturgut erfüllen internationale Anforderungen für quantifizierbare Farbabstände ∆E – und unterbieten diese deutlich [* 90er Perzentil, CCSG, ΔE 2000 (SL=1), Durchschnitt ∆E = 0,7]

Dialog

Lassen Sie uns über Ihre Anforderungen Ihres Langzeitarchivs und Ihre möglichen Anwendungsfälle sprechen – ich höre Ihnen sehr genau zu und unterbreite Ihnen – ob Gemälde mit Goldrand oder Glasplattennegative – ein maßgeschneidertes Anforderungsprofil für Ihre Digitalisierung.

Qualität

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Nach erfolgreicher Produktion gehen wir gemeinsam stichprobenhaft die Dateien durch. Ich zeige Ihnen wichtige Parameter mittels Messgerät am Original, um meine Leistungen einschätzen zu können. Falls erforderlich erhalten Sie nötige Validierungsberichte und Targetdateien.

Support

Die Beratung vor und nach einem Auftrag ist für mich selbstverständlicher Bestandteil meiner Dienstleistung. Ebenso können Sie sich meiner Expertise in Sachen Ausschreibungsprüfung, Qualitätskontrolle und Schulung sicher sein, gemäß meiner Leidenschaft, den Dingen auch theoretisch auf den Grund zu gehen.

Hard- und Software

Aktuelle i9-Core-CPU und 64-bit Anwendungen, Rodenstock-Objektive mit eShutter, Phase One ab 100 Megapixel, Sinar P3 df oder eine eigens angefertigte Reprokamera für Aufsicht- und Durchlichtmaterialien garantieren bestmögliche Qualität und kostenbewußtes Arbeiten.

Richtlinien

Anforderungen und Standards für das Langzeitarchiv mögen zunächst erdrückend wirken, bilden aber einen notwendigen Baustein in der Digitalisierung. Gerne kläre ich Sie über internationale Richtlinien auf, gemäß dem Motto "Do it once and do it right".

Wissen und Routine

Jedes theoretische Regelwerk erfordert eine praktische Fähigkeit zur Umsetzung. Profitieren Sie von meinen 30 Jahren Berufserfahrung aus anspruchvollster Studiophotographie und einer absolvierten Metamorfoze-Qualitätssicherung an 60.000 Digitalisaten diverser Medien.

ICC-Farbtechnologie

ICC-Farbtechnologie

Nach meinem wissenschaftlichen Verständnis benutze ich aktuellste ICC-Technologie, wie sie sich Mathematiker erdacht haben, um die Farbeigenschaften des Originals anhand referenzieller Ankerpunkte algorithmisch zu konstruieren – OHNE subjektive Farbkorrektur. Die farbmetrische Leistungsfähigkeit unter allen Lichtbedingungen erreiche ich durch Verwendung neuester ICC-Software, eigener Spektralphotometer und editierter Farbprofile, Lektüre von Studien und deren praktische Umsetzung sowie einen fachlichen Austausch mit internationalen Kollegen, Bildingenieuren und Softwareentwicklern.

Einrichtung des bildgebenden Systems mit UTT-Testtafel für das A1-Format

Ähnlichkeit allein ist kein geeignetes Kriterium für eine Reproduktion.

Die fotografische Reproduktion hat in den letzten Jahren der Digitalisierung einen fundamentalen Wertewandel vollzogen: von einem bloßen „Abklatsch“, einer Kopie aus analoger Ähnlichkeit, wurde ein bildgebendes Verfahren mit zunehmend referenziellen Qualitäten. Fast jede Eigenschaft des Originals kann in bezeichnenden Zahlen ausgedrückt werden. Jeder Nummernwert aus einem unveränderbaren Digitalisat bezieht sich im besten Fall auf ein Wesensmerkmal in der Natur, auf das unverfälschte Original. Heute kann, mittels fotografischer Reproduktion, die Wahrnehmung von Zuständen eines individuellen Artefakts gespeichert werden. So wird nicht nur für weitere Derivate (3D, Web, Druck) die notwendige Basis gelegt, sondern für Restauratoren und Konservatoren ist ein valides Monitoring durch aktuellere Aufnahmen möglich.

Fachkamera mit Fokustrieben für digitale Sensoren (Ausschnitt)

Der Bildqualität, insbesondere für die digitale Langzeitarchivierung von Kunst- und Kulturgut, kommt heute eine tragende Rolle zu. Diese Bildqualität setzt sich zusammen aus einem anspruchsvollen bildgebendem System, sowie einem im Dienste der Wissenschaft agierenden Operator, der die Anforderungen auch handwerklich-technisch umzusetzen vermag.

100 Megapixel-16bit-Sensor mit 53.4x40mm Fläche – Farb- und Tonwert-Targets zur Kameraprofilierung

Standard-Targets für entsprechende Medien, gleichabständige Graukeile, modernste Software (basiccolor, IQ Analyzer) und spektral vermessene Referenzdateien garantieren in meiner Arbeitsweise sowohl einen farbtreuen, profilierten Kamerasensor als auch pixelgenaue Qualitätsprüfung nach Regelwerken (Metamorfoze, FADGI oder ISO 19264) im laufenden Digitalisierungsprozess.

Kontakt

herzlich willkommen

Postalische Anschrift:

Kai Mewes

Hauptstrasse 16 B

D-82390 Eberfing

Rufen Sie einfach an

Kai Mewes
+49 160 96 888 963
Mon - Fri, 8:00-12:00 | 14:00-18:00

Kontaktieren Sie mich

de_DEGerman
de_DEGerman